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Neue Materialien

 

 

 

 

Additiv gefertigte Teile wurden in der Vergangenheit zunächst in ihren Ursprungsmaterialien gedruckt. Zunächst wurden Teile in Kunststoffen und Metallen gedruckt. Später kamen Keramiken, Mikrochips und Bio-Massen hinzu. Mittlerweile werden auch Verbundstoffe gedruckt und neue Materialien, die in tradionellen Anwendungsfelden nicht bekannt sind. Mit Zunahme des Materialspektrums nehmen auch die Anwendungsmöglichkeiten zu. Dies alles geschieht bei zunehmender Fertigungsgeschwindigkeit für alle Materialien, so wird AM immer interessanter für kleine und große Unternehmen.


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Entwicklung & Design

Die traditionellen Fertigungsmethoden haben dem Produktdesign viele Restriktionen auferlegt, welche für die Additive Fertigung vielfach nicht mehr gelten. AM gewährt Entwicklern, Konstrukteuren und Designern maximale Designfreiheit und damit ein hohes Maß an Funktionsoptimierung und -integration. Sie gestattet die Modellierung höchst komplexer Strukturen, die gleichzeitig extrem leicht und stabil sein können. Die Form folgt nicht mehr dem Herstellbaren sondern der Funktion.

Führt die neue Designfreiheit zu einem Umdenken im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess und wie geht man diesen zukünftig an?


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SerienFertigung & additive Fabrik

Die additive Fertigung zählt zu einer der revolutionären Produktionsmethoden der Zukunft. Dabei stehen additive und traditionelle Fertigung nicht in Konkurrenz, sondern ergänzen sich aktuell vielfach gegenseitig. Die traditionelle Fertigung eignet sich für große Stückzahlen gleicher Bauteile mit geringer Komplexität, AM für kleinere Stückzahlen unterschiedlicher Bauteile mit hoher Komplexität.

Aktuell halten additive Verfahren bereits Einzug in die Serienfertigung. Wie kann eine stabile Serienfertigung mit gleichbleibender Produktqualität gelingen? Welche Herausfoderungen gilt es hierbei zu meistern? Wie vernetzt man in der digitalen Fabrik AM mit weiteren Produktionsmethoden?


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Geschäftsmodelle

Additive Verfahren werden die klassischen Geschäftsmodelle von Unternehmen verändern und sie in unterschiedlichen Ausprägungen mit digitalen Strategien erweitern. Gleichzeitig eröffnen additive Verfahren Unternehmen die Möglichkeit, beispielsweise über digitale Geschäftsmodelle als Dienstleister aufzutreten und das eigene Portfolio zu erweitern.

Welche Geschäftsmodelle werden in Zukunft funktionieren?


Auf dem ADDITIVE MANUFACTURING FORUM werden führende Experten sowohl von Hersteller- als auch von Anwenderseite in verschiedenen Formaten praxisnahe Antworten geben und Stellung beziehen.